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Prinzip des Wärmetransports

Der Temperaturgradient, also der Temperaturunterschied zwischen zwei Punkten, ist der eigentliche Antrieb für den Wärmefluss aus der Tiefe an die Erdoberfläche. Erdwärme kann auf zwei Arten transportiert werden: einmal konvektiv mit Fluiden (dies können heisse thermale Wässer, aber auch Grundwässer sein) oder konduktiv durch das Gestein.

Gesteine können Wärme leiten. Dieser sogenannte konduktive Transport von Wärme aus der Tiefe wird durch diese physikalische Eigenschaft des Untergrundes erst möglich. Die Wärmeleitfähigkeit der Gesteine ist jedoch unterschiedlich. So können kristalline Gesteine, wie Gneise oder Granite, die Wärme um den Faktor 2 bis 3 besser leiten als Lockergesteine, wie Sande oder Kiese. Hinzu kommt, dass bei manchen Gesteinen die Wärmeleitfähigkeit nicht in alle Richtungen gleich gross entwickelt ist. In Tonen kann sie senkrecht zur Schichtung nur ein Drittel oder sogar weniger betragen als parallel dazu.

Das Erdinnere - Eine unerschöpfliche Energiequelle (Foto: Geysir in Island)
Das Erdinnere - eine unerschöpfliche Energiequelle (Foto: Geysir in Island)
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